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DIE
PFARRKIRCHE
Die
Pfarre von Corneliano ist den Heiligen Gallo und Nicolò geweiht.
Dennoch ist der Patron des Ortes die Heilige Anna und ihr Fest
wird am letzten Sonntag des Monats Juli gefeiert. Das war so von
den Gläubigen des Orts im Jahr 1735 entschieden worden nachdem
diese ein Gelübde abgelegt hatten damit der Ort von
verschiedenen Katastrophen verschont bliebe. Ein Zeitzeuge der
Verehrung der Mutter der Gottesmutter finden wir in einer Statue
aus dem Jahre 1737 gemacht von Giovanni Battista Bonzanigo die
die Heilige Anna mit Maria und Jesuskind darstellt.
Die
antike Pfarrkirche die zirka auf halber Anhöhe im
mittelalterlichen Teil des Ortes stand wurde abgerissen da sie
alt und einsturzgefährdet war. Diese war schon anstelle der
ehemaligen Kirche S. Celso
errichtet worden. Doch schon im folgenden Jahr mussten
die Bauarbeiten nach dem Tod des Grafen und aus
Geldschwierigkeiten eingestellt werden. Im Jahr 1752 wurden die
Bauarbeiten mit einem neuen Plan nach dem Architekten Ing.
Giovanni Peruzzi aus Asti weitergeführt. Die Bauarbeiten wurden
circa im Jahr 1760 vollendet. Der Glockenturm wurde im Jahr
1772-73 vom Architekten Marco
Tommaso Bertolio aus Turin
vollendet. |
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Die Maurerarbeiten wurden von der
„Maestranza dei capimastri Pinchetti e Luganese“ ausgeführt.
Die Kirche wurde vom Bischof
„Paolo Maurizio Caisotti“ aus Asti
im Jahr 1773 geweiht.
Die
Architektur inspiriert sich an den Werken die „Juvarra“ und
viele schrieben Ihm dieses Werk zu bevor dies durch ein Buch von
„Walter Accigliaro“ im Jahr 1992 geklärt wurde.
Der
Plan der Kirche besteht aus einem einzigen Schiff mit
vieleckigen Seitenausbauten. Sie hat vier Seitenaltare die dem
Heiligen Herzen Jesus, den Heiligen Francesco Saverio und Rocco
sowie dem Heiligen Herzens Maria geweiht sind. Der Hauptaltar
ist dem Heiligen Gallo und Niccolo geweiht und ist aus Marmor
angefertigt. Der antike Weihwasserbehälter in Stein mit 4 Köpfen
ist aus der Mitte des 14. Jahrhunderts und kommt wahrscheinlich
von der an der Stelle abgerissenen
Kirche.
Die
bildnerische Innenausgestaltung wurde in den Jahren 1875 bis
1877 von den Brüdern Barelli (Ornamente) die Konfiguration von
Morgari, die Seitenaltare vom Maler Braidese Pietro Paolo Operti
gestaltet. Die Statue des Heiligen Herzens wurden vom
Holzschnitzer Raffi in den Jahren 1875 bis 1880 geschnitzt. Die
zwei seitlichen Bilder am Hauptaltar wurde von Rodolfo Morgari
aus Turin gemahlt die die originalen Fresko überlagern diese
stellen die Geburt Christo und die Verehrung durch die Heiligen
Drei Könige dar. Die Restaurierung der Kirche die einige Jahre
dauerte wurde im Jahr 1992 abgeschlossen.
Es
ist weiters noch zu bemerken das
das aus der Pfarre der Heilige Cottolengo kommt der in
einem Ölgemälde aus dem Jahr 1813-1814 dargestellt ist wo man
sehen kann wie er einer armen Familie hilft.
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HEILIG BERNARDINO BRUDERSCHAFT
Nach die Zerstörung der alten Pfarrgemeinde, an
die die Kirche lehnte, bleibet jetzt die Kirche oder die
Jugendfreizeit der Bruderschaft der Diziplinierte (weißen
“Battuti”) under den Titel von Heilig Bernardino das alteste
heilige Gebäude von Corneliano. Sein Bau stammt aus die zweite
Hälfte des ‘500 mit Wiederverwendung von römischen Ziegel.
Glücklicherweise konserviert man noch die
Buchungsregistrierungen seit 1611, aus denen man die
Missgeschicke mit Zuverlässigkeit folgen kann.
Im 1612 erhaltete die Bruderschaft vom Vatikan die
Aggregation zur Erzbruderschaft, Institution die
andere Bruderschaft vom gleichen Institut wiedervereintet, mit Sitz in
Rom. Auf der Innenseite konserviert man das Alterbild des achtzehnten
Jahrhunderts, das neulich zu dem Maler vom Savigliano Giovanni Antonio
Molineri und Mitarbeiter (datierbar gegen den 1620 – 25) zugeschrieben
wird, sowie der Grabstein vom Francesco de Brayda, der im 1608
starb. Außen
ist die Kirche auf eine Fassade des Turm ein Bild des spät-dreizehnten
Jahrhunderts von Heilig Nicolò eingemauern, das aus der alte Pfarrei
kommt.
Nach ihre
Demolisierung, war die Bruderschaft vergrössern und
adaptiert
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zum Stil der Zeit. Die Bruderschaft, sowie ihre ganze
Hochebeine, sind jetzt wegen Restaurationsarbeit. Heute ist die
Vereinigung von Heilig Bernardini vital, legitim und gesichtische Erbe
der Bruderschaft der Heilig Bernardino’s Diziplinierte, der die
Ordnung und die Zwecke mit Integration der kulturalische Initiativen
gefasst hat, laut Gesetz des kanonischen Recht nummer 321/326. Nach
einem Staatadokument von 23 Juli 1859, wählen die Mitglieden den Prior
den 27 Dezember.
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DIE WALLFAHRTSKIRCHE DER HEILIGE
MADONNA VON CASTELLERO
Religiöser Ort sehr alt (die Stätte war von der
romanische Staße von Asti nach Pollenzo besetzt), aber die
ersten dokumentarischen Nachrichten steigen zu ersten Jahren des
‘600 wieder. Die aktuelle heilige Gebäude, wenn auch mit
viele Eingriffen gemacht in zweite Halb des ‘800 und auch mehr
letztens, steigt wahrscheinlich zu einem Wiederaufbau, der um
1750 gebildet wird. Eine wertvolle Ikone, die an die mittlere Wand der
Chor konserviert ist, ist 1606 datiert.
In der
Malerei, bestellt von Domenico Frea, sind
Heiligen Cosma, Damiano und Stefano dargestellt. Am 14 August 1857 wird auf der Innenseite eine künstleriche
Holzstatue von die Heilige Madonna gestellt, Werk von Antonio Roasio aus
Mondovì (Bardineto (SV) 1808 – Mondovì (CN) 1886).
Im Pfarrarchiv konserviert man zwei
Quittungen: für
£ 1.000 als Anzahlung am 25.1.1858 (nach der Genehmigung der Kommune,
die die Rechten von Priorität zu der Kirchehrt heraus, hatte die Zahlung
bewilliget) und für £ 1.300 als Kontostand am 19.12.1861.
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Wir zitieren manche Ausdrucke der Pfarrverbindung für
das Jahr 1934, redigiert von Mons.Vincenzo Calliano: “Man feiert jedes
Jahr mit außerordentlich Ergebenheit die Novene und das Fest der
Himmelfahrt. Während des Tages des Festes geht man mit einer Prozession
zur Kirche von Castellero und, nach der Andacht, tragt man in der
Pfarrkirche die Statue der Madonna. Für zwei Sonntäge bleibt das Gätterbild
in der Pfarrkirche ausgelegt für die Verehrung der Gläubigen, dann während
des Vormittags des zweiten Sonntäges bringt man in seiner Kirche mit
einer Prozession zurück und dort haltet man die Messe mit Gläubigen,
die für eusere liebe Heilige ein sehr weiche Ergebenheit haben “.
Die Tradition der Prozessionst jetzt sehr lebendig: am 15 August
verzichten die Einwohneren von Corneliano schwierig an das Ritua des
Transport teilzunehmen – rigoros immer getragen auf dem Rücken von
den Lastträgeren (oft seit Generationen) – der Statue der Heilige von
der Wallfahrtskirche nach dem Pfarrhaus.
An die Kirche schliesst sich das Haus der Eremit an.
Hinter der Kirche befindet sich seit 1952, mit dem Segen von Mons Paolo
Stoppa, ein grosser Raum als Versammlungstaette fuer Pilger aus aller
Welt. In diesem Raum sind auch 226 ausdrucksstarke Bilder aus der
Sammlung des Roero.
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DIE KIRCHE DER HEILIGEN TRINITAS
Der
Ursprung der Kirche wurde im Jahre 600n.Ch. aus Almosen der
Glaeubigen erbaut und des Ordens des heiligen Sakraments
angeschlossen. Erweitert wurde die Kirche Anfang des Jahres
700n.Ch. Besonders sehenswert sind die stuckverzierten
Kirchendecken der Kirchenschiffe. Ueber den Altaren die Bilder
des Heiligen Trinitas und der Heiligen Madanna (Hauptaltar), das
Bild des Schutzengels und der Heiligen Lucia (1718), ueberragt
von dem Abbild der Heiligen Familie mit der Heiligen Caterina de´Mattei
aus Racconigi.
Die
letzte Restaurierung, Dauer 8 Jahre, wurde im Jahre 1997
abgeschlossen. Sehenswert ist vor allen Dingen ein sehr altes
Bild das den Heiligen Lucia zeigt, geht zurueck auf das erste
Viertel des Jahres 500n.Ch., augenblicklich vermutlich das
aelteste Bild von Corneliano, restauriert im Maerz 2000 zusammen
mit 2 kleineren Bildern die den Heiligen Giovanni von Croce und
die Heilige Teresa von Avila darstellen. In der Sagrestei ist
eine Ausstellung alles Familienwappen zu bewundern, die das
Lehen (oder einen Teil davon) des Corneliano in ihrem Besitz
haben. Die Sammlung wurde 1997 von Guiseppe Croce aus Alba
zusammengestellt und der Kirche geschenkt.
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Der 13.Dezember ist aus der Gewohnheit heraus als Tag der
Heiligen Lucia ernannt worden. |
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DIE
KIRCHE DER HEILIGEN
ELISABETTA
Die Kirche der Heiligen Elisabetta des Ordens der
Demuetigen, steht am Fusse der Ringmauer, die die Hochebene der
alten Pfarrkirche und der Bruderschaft des Heiligen Bernardino
umfasst. In der Kirche gibt es zwei sehenswerte Bilder, das eine
zeigt die Darstellung der Heiligen Elisabetta, das andere zeigt
Annunziata.
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DIE KIRCHE DES HEILIGEN MICHELE
(IN DER VIA
REALA)
Die erste Nachrichten über diese Kirche gehen auf
den '700 zurück. Ein Gutachten vom 1918 signalisiert dass der
heilig Bau in derartige Bedigungen dass jeden Versuch von
Restaurierung entmutigen ist. Er wird danach abgereisst und
gegen 1920 wird er ganz neu gegründet.
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DIE
KAPELLE VON HEILIGEN BERNARDO
Bereits 1558 erbaut, ist sie am
Anfang der Hauptstrasse hinter dem Huegel von Piobesi in
malerischer Landschaft gelegen. Sehenswert auch das restaurierte
Bild das den Heiligen Grato und den Heiligen Bernardo zeigt.
Die Kapelle wurde 1979 von grund
auf renoviert.
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